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Die Familienunternehmer-Beratung |
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GESO Nord KG |
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Marketing-Beratung |
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Kurzdarstellung
Die Erstellung eines fachkundigen Marketing-Konzeptes ist ebenso unerlässlich wie die anschließende unternehmensspezifische Umsetzung der entsprechenden Marketing-Strategien und -Instrumente. Eine Marketingplanung wird abgerundet durch eine umfassende Öffentlichkeitsarbeit (PR), um die Produkte bzw. Dienstleistungen des Unternehmens erfolgreich zu vermarkten. Allen voran gilt es, zunächst eine umfassende Marktanalyse für das Unternehmen zu erstellen, um Stärken und Schwächen sowie Chancen und Risiken zu erkennen und einordnen zu können, sie dient dazu, sich auf dem Markt (besser) orientieren und positionieren zu können. Das Marketing wird bestimmt durch Orientierung an den aktuellen und potentiellen Wünschen der Kunden bzw. der Zielgruppe.
Im Bereich Marketing bieten wir daher folgende Dienstleistungen an:
I. Marktanalyse
¨ Standortanalyse: Beschaffung von Informationen über · innerbetriebliche Sachverhalte · eigene Marketing-Instrumente und deren Erfolg · nähere Umwelt des Unternehmens (Absatzmärkte, Beschaffungsmärkte, Konkurrenz -Benchmarking) · weitere Umwelt des Unternehmens ¨ Stärken-/Schwächen-Profil des Unternehmens ¨ Analyse der Chancen und Risiken für das Unternehmen
II. Entwicklung von Marketing-Strategien
III. Optimierung des Einsatzes der Marketinginstrumente (Absatzpolitische Instrumente)
¨ Produkt- und Sortimentspolitik (z.B. Sortiment, Verpackung, Service) ¨ Preispolitik (z.B. Endabnehmer, Wiederverkäufer, Vertreter-Kondition) ¨ Distributionspolitik (z.B. Partner, Außendienst, Vertreter, Online-Shop) ¨ Kommunikationspolitik – intern wie extern (z.B. Werbung, Öffentlichkeitsarbeit, Direktmarketing)
Integrierte Kommunikation – Corporate Identity
Die Unternehmenskommunikation eines Unternehmens ist eng verbunden mit der Werteorientierung und dem internen Marketing, man spricht auch von integrierter Kommunikation.
Die Umsetzung der Kommunikationspolitik benötigt unterschiedliche Maßnahmen, die unbedingt aufeinander abzustimmen sind, sie muss gesteuert und kanalisiert werden. Dies kann mit Hilfe des Konzepts Corporate Identity („CI“) erfolgen; darunter versteht man im eigentlichen das tiefere Selbstverständnis eines Unternehmens; „Unternehmenskultur“ oder auch „Unternehmenspersönlichkeit“ sind Synonyme dafür. Sinnvollerweise unterteilt man das CI in drei Ausprägungsformen:
a) Unternehmensverhalten (Corporate Behavior) b) Unternehmenserscheinungsbild (Corporate Design) c) Unternehmenskommunikation (Corporate Communications)
Nur so sind auch die besten Anknüpfungspunkte für eine praxisrelevante Betrachtung gegeben. Dass heißt, es muss ermittelt werden, wie Mitarbeiter und Geschäftsführung das Selbstverständnis ihres Unternehmens wahrnehmen und ggf. auch tragen (Identifikation). Die Ausprägung b) und c) sind dabei am ehesten geeignet, die kreative Kommunikationspolitik eines Unternehmens in die richtigen Bahnen zu lenken. Es muss u.a. zum Zweck der Werteorientierung unbedingt gegeben sein, dass die Elemente (visuelle Gestaltungselemente) des Corporate Designs bei allen kommunikativen Maßnahmen des Unternehmens einheitlich verwendet werden.
Im Fall der Unternehmensnachfolge ist auf folgendes unbedingt zu achten und im Zweifelsfall zu entwickeln bzw. zu implementieren:
Þ gibt es ein Unternehmensleitbild, wie, wann und unter wessen Mitwirkung ist es entstanden? Þ Wie sieht das bestehende CI aus, Identifikation der Mitarbeiter sowie der Geschäftsführer analysieren Þ Wie wird die Unternehmenskommunikation praktiziert (abgestimmter Einsatz sämtlicher innen- und außengerichteter Kommunikationsinstrumente)? |